Skip Beat

Aus simpler Rache wurde mehr als sie sich erhoffte

Die Story von Skip Beat

Für ihre Jugendliebe hat Kyoko alles aufgegeben. Um seinen Traum ein Popstar zu werden zu unterstützen, verlässt sie ihr Zuhause und zieht mit ihm nach Tokyo. Sie hat mehrere Jobs, denn der Unterhalt in Tokyo ist teuer und ihre Jugendliebe Shotaru Fuwa muss sich schließlich auf seine Karriere vorbereiten. Dabei möchte sie ihn mit allen Mitteln unterstützen und kommt für den Unterhalt für beide alleine auf. Eines Tages muss das selbstlose Mädchen allerdings die bittere Wahrheit erfahren: Shotaru nahm sie nicht mit nach Tokyo, weil er etwas für sie empfand, sondern weil er eine “Dienstmagd” brauchte, jemanden, der sich um sein Wohlbefinden und die Finanzierung der Wohnung kümmert.

Kyoko bricht die Verbindung zu ihm ab und sinnt auf Rache. Sie schwört sich, ihn so richtig fertig zu machen und was wäre besser, als ihn in seinem Traumberuf zu schlagen? Sie beschließt, sich einen Namen im Show Biz zu machen und ein größerer Star zu werden als er. Dafür meldet sie sich bei der konkurrierenden Agentur an.

Was anfangs nur ein Mittel zum Zweck war, wurde sehr schnell mehr für Kyoko, denn sie geht richtig auf in ihrer Rolle als Schauspielerin. Aber um ein wirklicher Star zu werden, muss sie erst ein Praktikum absolvieren. Denn durch das Trauma mit Sho hat Kyoko ihr Herz verschlossen und lässt nicht zu, dass ihr je wieder so wehgetan wird. Der Chef von der gegnerischen Agentur LME ist aber der Ansicht, um eine Top-Schauspielerin zu werden, muss sie lernen, wieder zu lieben und ruft die Abteilung Love-Me ins Leben, dessen Markenzeichen ein pinker Overall ist.

Zu allem Überfluss ist ihr Senpai auch noch der Rivale von Sho Fuwa: Ren Tsuruga. An sich klingt das gut, denn der Feind deines Feindes ist dein Freund, aber Ren kann Kyoko nicht leiden, da sie die Schauspielerei zu Rachezwecken nutzt. Doch das ändert sich mit der Zeit….

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Unsere Meinung zum Skip Beat Manga

Der Manga Skip Beat* überzeugt mit den ersten Kapiteln bereits von seiner humorvollen Art. Die Mangakerin Yoshiki Nakamura bringt dem Leser die Hauptprotagonistin sehr sympathisch nahe und man ist sofort von Kyokos Wesen eingenommen. Besonders ihre Art in Tagträumen zu verschwinden und sich mit ihren imaginären kleinen Ichs zu unterhalten ist einfach nur wunderbar komisch.  Der Manga richtet sich eindeutig an das weibliche Publikum, denn als solches kann man sehr gut mit Kyoko mitfühlen. Nicht nur das Gefühlschaos wegen ihrer Ex-Jugendliebe, sondern auch das Gefühl des Verrats kann man sehr gut nachvollziehen. Zudem ist es spannend, Kyoko auf ihrer Reise zur Schauspielerin zu begleiten. Die Rollen, in die sie schlüpft, haucht sie Leben ein wie keine andere. Sie spielt nicht nur eine Rolle, sie wird zu dieser Rolle. Wir finden das unglaublich spannend und fesselnd.

Ihre Beziehung zu Ren ist der zweite Grund, weswegen wir so begeistert von dem Manga sind. Es klingt natürlich nach 0815, wenn wir sagen, dass aus der anfänglichen Hassbeziehung mehr wird. Aber der Weg dahin ist genauso fesselnd wie Kyokos Abenteuer zu einer großartigen Schauspielerin. Wir möchten Euch nicht mehr spoilern als wir ohnehin getan haben, aber Skip Beat hat eine der besten Romanzen, die wir bisher gelesen haben.

Ein weiteres Plus dieser Mangareihe ist der wirklich schöne Zeichenstil. Anders als die meisten Mangas, deren Zeichenstil anfangs sehr unausgereift erscheint, ist die Zeichnung bei Skip Beat bereits ab dem ersten Band schon sehr sehr ansehlich und wird im Laufe der Bände stets besser.

Das Manga Skip Beat* ist eine Top-Empfehlung von uns.

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