Let’s Plays

„Let´s Play“, (was soviel bedeutet wie „Lass uns spielen“) ist heute ein gängiger Begriff für Menschen, in dem Fall Spieler oder Gamer, die ein PC – oder Konsolenspiel spielen, dieses Spiel an einem PC aufnehmen und das was sie tun zusätzlich kommentieren.

Während man vor einigen Jahren nicht einmal wusste, dass es Let´s Plays überhaupt gibt oder der ein oder andere bei der Erläuterung den Mund verzog, erfreut es sich heute einer sehr großen Beliebtheit und einer stetig wachsenden Fangemeinde die eine große Anzahl an Nachahmern auf den Plan ruft.

Die meist genutzte Plattform für dieses Hobby(/Beruf) ist YouTube. Dort findet man bei der Eingabe des Begriffs „Let´s Play“ unzählige Videos zu den unterschiedlichsten Spielen von den unterschiedlichsten Spielern. Die hochgeladenen Videos sind unterschiedlich lang jedoch dauert in der Regel ein Video durchschnittlich 15-30 Minuten.

„Wieso, nehmen Leute ihr Spiel auf und wer schaut sich das an?“

Während der eine die Videos als Lösungshilfe zu Rate zieht, wenn er in einem Spiel nicht weiter kommt, bietet sie für andere eine Art Unterhaltung, oder sogar Showcharakter. Die Videos sollen dazu dienen den „Zuschauer“ zu unterhalten. Das kann heute das Spiel in den meisten Fällen alleine nicht (mehr), denn der Spielers selbst und die Qualität seiner Moderation spielt eine wichtige, wenn nicht sogar, die Ausschlag gebende Rolle.
Da die Auswahl an Let´s Play Videos heute schon fast unendlich scheint, muss der Spieler durch seine Art und Charakter punkten und auffallen.
Kann er das, wird er mit einer hohen Anzahl an Zuschauern (auch Abonnenten genannt), belohnt.

Das erste Lets Play

Zum ersten mal kam der Begriff Let´s Play in den USA in einem Forum namens „Somthing Awful“ auf. Das erste Video, welches man in die Kategorie Let´s Play einordnen konnte, wurde im Jahr 2007 von Michael Sawyer hochgeladen.

Was wird gespielt?

Gespielt, gefilmt und kommentiert, wird eigentlich alles was dem Spieler Spaß macht, denn der Spaß an der Sache sollte immer noch im Vordergrund stehen wieso eine Videoreihe gestartet wird.

Während manche ein Spiel erst aufnehmen wenn sie es bereits durchgespielt haben und die Handlungsfolge kennen, spielen andere Spiele ohne es vorher selbst zu kennen. Dieses bezeichnen viele oft als „Blind Let´s Play“ und wird von manchen als Zusatz in der Videobeschreibung genannt.

Hobby und Beruf

Während Let´s Plays eine lange Zeit nur als ein Hobby galten und auch als dieses ausgeübt wurden, ist es für die erfolgreichsten Youtuber heute möglich davon zu leben. Dies ist ihnen durch eine YouTube-Partnerschaft und Werbung (der sogenannten Monetarisierung) möglich.
Um aber sein Hobby zum Beruf zu machen, ist eine sehr große Anzahl von Abonnenten und regelmäßige Videoaufrufe nötig damit es sich auszahlt (im wahrsten Sinne des Wortes). Ein solches Unterfangen heute noch auf die Beine zustellen, ist kaum mehr möglich weil Let´s Plays immer mehr an Popularität gewinnen und schon lange keine Nische mehr darstellen. Viele Gamer versuchen ihr Glück heute auf Youtube, was dem einen besser, dem Andern schlechter gelingt. Es kommt daher stets auf das Alleinstellungsmerkmal des Spielers/ Youtubers an und ob man in der Lage ist die Leute zu unterhalten und sie so dauerhaft als Abonnenten zu gewinnen.

Was brauche ich um Let’s Plays aufzunehmen?

Super teures Equipment ist heutzutage gar nicht mehr nötig. Der eigene PC sollte nicht unbedingt uralt sein und noch eine gewisse Leistung erbringen. Benötigt wird dazu ein Headset oder Mikrofon und ein Programm mit dem die eigene Stimme aufgenommen wird (bekommt man meist schon kostenlos oder für wenig Geld im Internet), dazu ein Programm mit dem man das Spiel aufnehmen kann und am Ende noch eine Software mit der das ganze bearbeiten und zusammen geschnitten wird. Dazu das gewünschte Spiel und los geht’s.

Rechtlich gesehen…

Da Computerspiele immer noch dem Urheberrecht angehören ist an manchen Stellen Vorsicht geboten. Es handelt sich bei allen Spielen immer noch um das geistige Eigentum anderer, sodass man selbst nicht die Rechte daran besitzt. Daher ist es im Grunde nicht erlaubt das Material in irgendeiner Art zu vermarkten und Geld damit zu verdienen, da sie ausschließlich für den privaten Gebraucht angedacht sind.
Man bewegt sich daher in einer Art Grauzone in der erst geklärt werden muss, was darf der Spieler und was darf er nicht, da die Rechte Dritter nicht verletzt werden dürfen.

Es wird daher darüber diskutiert den Spielern ein „Leistungsschutzrecht des ausübenden Künstlers“ nach § 73 UrhG zu gewähren und ihm das Recht zu zusprechen seine Darbietung auf Bild- und Tonträger aufzunehmen und diese insbesondere im Internet zu veröffentlichen, jedoch gibt es dazu noch keine Einigung.

Was die Publisher betrifft sehen viele Let´s Plays als kostenlose Werbung für ihr Spiel, wenn es auf YouTube, für alle sichtbar, gezeigt wird. Andere sehen es als schlecht fürs Geschäft da, das Spiel so möglicherweise nicht oft genug verkauft wird, wenn es schon im Internet komplett zusehen ist.
Eine Art Sonderrecht gilt zum Teil bei großen Youtubern mit über 700.000 Abonnenten. Da sie schon als „Stars“ in der Branche gelten, werden diese sogar von Publishern unterstützt und bekommen Spiele kostenlos zugeschickt damit sie auf ihrem YouTube Kanal gezeigt werden.

Auf der sicheren Seite ist der Spieler/ Let´s Player allerdings immer noch, wenn er sich eine offizielle Erlaubnis vom Urheber einholt. Dazu muss aber noch geklärt werden ob lediglich die Vorführung der Videoinhalte im Web erlaubt sind oder auch die Monetarisierung.

Die bekanntesten deutschen Youtuber
*(aktueller Stand November 2014)

 

Kanalname Abonnenten Video-Aufrufe*
Gronkh > 3,3 Mio. >1,25 Mrd.
PietSmiet > 1,7 Mio. > 950 Mio.
Sarazar > 1,5 Mio > 300 Mio.
ungespielt > 1,3 Mio. > 200 Mio.
Dner > 1,3 Mio. > 200 Mio.
GermanLetsPlay > 950.000 > 200 Mio.
LetsTaddl > 950.000 > 85 Mio.
GommeHD > 750.000 > 150 Mio.
CommanderKrieger > 700.000 > 130 Mio.
Zombey > 650.000 > 150 Mio.

 

 

Kostenlose und kostenpflichtige MMORPGs

Während die ersten Online Rollenspiele mit anfallenden Kosten verbunden waren sind die meisten heute, wegen des sehr hohen Angebots auf dem MMORPG Markt, kostenlos zu spielen (“free-to-play”).
Um schneller Vorschritte zu machen, hat der Spieler die Möglichkeit Items oder Equipments, im Spiel eigenen Shop, käuflich zu erwerben. Diese erleichtern ihm das spielen und bieten auch andern Spielern gegenüber einen Vorteil.

Nur die wenigsten Spiele sind komplett kostenlos, denn trotzdem müssen sie sich und die ganze Arbeit die dahinter steckt rentieren, sonst kann auf Dauer ein Publisher nicht gewährleisten ein Online-Spiel aktuell und interessant zu halten.

Auch heute noch gibt es das System des Abonnements, das bedeutet dass ein Spieler einen gewissen Geldbetrag zahlt, um das Spiel für einen bestimmten Zeitraum nutzen zu können.

Die bekanntesten Spiele die sich mit dem Abomodell finanzieren sind World of Warcraft, EVE Online (seit ca. 10 Jahren schon) und The Elder Scrolls Online.

Bei einigen Spielen hat dieses Modell aber wenig Anklang gefunden wie z.B. bei Star Wars: The Old Republic oder Tera, was aber hauptsächlich daran lag dass diese Spiele der Spielcommunity nicht genug geboten hat im Vergleich zu anderen Online-Spielen.

Free-to-Play

Die Folge ist meist, dass Online-Spiele, die sich durch ein Abonnement finanzieren, auf ein anderes Modell umsteigen z.B. free-to-play, um das Spiel am Leben zu erhalten.

Diese finanzieren sich durch spielinterne Items-Shops in denen man, gegen bares Geld, nützliche Items oder Equipment erwerben kann. Nicht immer nutzen User diese Features, da durch das große Angebot an MMORPGs diese schon mal schnell die Lust verlieren, da die wenigsten Spiele neu und innovativ sind, um den Spieler bei Laune zu halten.

Ein negativer Nebeneffekt ist unteranderem auch, dass es bei manchen Spielern zu einem bösen erwachen kommt, wenn die Kreditkartenabrechnung vorliegt, weil manche MMOs zu wenig Transparenz bieten um einen Überblick über die Kosten zu behalten.

Pay-To-Win

Die Jenigen, die es sich leisten können und wollen, haben mit den sogenannten Mikro-Transaktionen einen Vorteil gegenüber anderen Spielern die nicht über das nötige Kleingeld verfügen oder dieses zahlen wollen. Gerade bei den Spielern, die mit Vorliebe ihr Können mit andern Spielern im PVP messen, haben einen erheblichen Vorteil, was von den meisten Spielern nicht gern gesehen wird, die sich die Leistung oder Ausrüstung selber erarbeiten wollen.

Dies führt zu Beschwerden von Seiten der Community in denen sich meist über die mangelnde Fairness geärgert wird, was den Spielspaß erheblich senkt und sich der ein oder andere vom Spiel trennt.

Buy-To-Win

Bei diesem Modell kommen lediglich die Kosten in der Anschaffung eines Online-Spiels hinzu und unterscheidet sich nur bedingt von dem „Pay-to-Win Modell.

In dem Fall finanziert sich das Spiel hauptsächlich weiterhin durch Mikrotransaktionen. Guild Wars 2 ist eines der Beispiele für diese Art von Modell. Es kann im Laden erstanden werden und deckt somit schon einige Kosten ab, wenn es auf dem Markt erscheint und gekauft wird.

Spiele wie Word of Warcraft sind ein Beispiel dafür dass in manchen Fällen sogar  alle Modelle gleichzeitig verwendet werden. Während man das Spiel im Web und gleichzeitig auch im Handel erwerben kann, kommen noch die monatlichen Kosten für die Nutzung hinzu. Zusätzlich kann der Spieler sich in den Spiel-Shops Ausrüstung kaufen.

 Fazit

In jedem der hier genannten Möglichkeiten muss jeder Spieler selbst für sich entscheiden, was ihm ein Spiel wert ist, sowie was und ob er zu zahlen bereit ist. Die meisten Spiele, egal welcher Art bieten meist 1 bis 2 Wochen zum kostenlosen testen an.

Gerade heute, wo sich die meisten Spiele zum Free-to-Play-Modell wandeln, beschweren sich viele Spieler, wenn ein Online-Spiel dann doch etwas kostet. Man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass Spiele sich nicht von selbst finanzieren.
Durch das Überangebot an frei zu spielenden Games leidet die Qualität und es gibt kaum mehr Spiele die sich von ihrem Grundprinzip großartig von anderen unterscheiden.

Wenn man etwas geboten bekommen möchte, kosten Qualität und Innovation manchmal einen etwas höheren, manchmal einen etwas geringen Betrag, mit dem die Spieleentwickler in ihrer Arbeit unterstützt werden und somit Qualität vor Quantität steht.

MMORPG

Massively Multiplayer Online Role-Playing Game kurz MMORPG (oder noch kürzer MMO), bezeichnet PC-Rollenspiele, die ausschließlich online gespielt werden.
Man taucht als Spieler in eine virtuelle Fantasy-Welt ein. Gemeinsam mit vielen tausend anderen Spielern bevölkert man die Welt des jeweiligen Spieles.

Technische Aspekte

Spiel und Charaktere werden auf Servern verwaltet. Mit einem Clientprogramm verbindet der Spieler sich mit dem Server des MMOs. Der zu downloadende Client enthält die Daten zur Darstellung der Spielwelt (Grafik, Objekte, Musik, …) die er sich auf seinem Computer installiert, während die Mechanik des Spiels auf einem Server verwaltet und verarbeitet wird.

Der Unterschied

Ein MMORPG unterscheidet sich von herkömmlichen Spielen in sofern, dass mit anderen Spielern interagiert werden kann. Es wird gemeinsam oder gegeneinander gespielt, Quests bestritten oder gemeinsam sogenannte Dungeons (abgeschlossen Instanzen/ Höhlen) durchstreift.

In den meisten klassischen MMORPGs hat der Spieler die Möglichkeiten einen eigenen Charakter zu erstellen. In der Regel hat er die Wahl zwischen verschiedenen Fantasy-Rassen (Menschen, Elfen, Zwergen, Orks etc.) und verschiedenen Berufen. Diese Avatare unterscheiden sich, je nach Rollenspiel ebenso wie die virtuellen Welten, dennoch gibt es oft Ähnlichkeiten bei den zu erlernenden Klassen zwischen einigen Spielen.

Die Klassen

Krieger/Kämpfer/Schwertkämpfer: Trägt schwere Rüstung und schwere Waffen (Einhänder, Zweihänder Lanze etc.). Ein eher offensiver Charakter mit viel Kraft und dem Vorteil viel Schaden einstecken zu können.
Jäger/Dieb: Eine eher leise, agile Klasse mit leichter Rüstung aber schnellen Angriffen die schon mal aus dem Hinterhalt herraus passieren. Nicht besonders robuste Klasse, was dieser Charakter aber mit Agilität wieder ausgleichen kann.
Magier/Zauberer: Agiert eher aus der Entfernung. Greift mit Magie an. Kann seine Teammitglieder unterstützen und/oder seine Gegner im Kampf beeinflussen.
Heiler: Meist eine Support Klasse, welche die Teammitglieder am Leben erhält und mit Heilung unterstützt oder mit Zaubern stärkt die den Status verändern.

Die Gegner/Mobs

In Online-Rollenspielen gibt es zwei Arten von Gegnern und Kämpfen zwischen den der Spieler wählen kann: Zur Auswahl stehen Kämpfe zwischen Spielern oder Gegner die vom Spiel gesteuert werden, auch KI´s (Künstliche Intelliegenz) genannt. Hier wird unterschieden zwischen PVE „Player versus Environment“/”Player versus Entity” oder PvP, „Player versus Player“.
PVP Kämpfe passieren meist in einem eigenen, abgegrenzten Gebiet/Bereich oder im Einverständnis zweier Spieler, hierbei kommt es aber auf das jeweilige Spiel an. Auf Harmonie in den Spielgemeinden und einem respektvollen Umgang miteinander wird trotzdem viel Wert gelegt.
Neben den normalen „Mobs“ (Monster und anderen Kreaturen), die je nach Gebiet stärker oder schwächer sind, gibt es noch die sogenannten Boss Kämpfe. Der Spieler tritt dabei, meist am Ende eines Dungeons, gegen einen sehr starken Gegner an. Dieser kann aber meistens nur mit Hilfe einer Party (Zusammenschluss mehrerer Spieler) besiegt werden. Wird der Gegner besiegt, lässt er meistens wertvolle Items oder Equipment (auch „Loot“ genannt) zurück, welche innerhalb der Spiel-Community sehr beliebt sind.
Spieler die miteinander oder gegeneinander kämpfen schließen sich meist zu sogenannten „Gilden“ oder „Clans“ zusammen. Wenige Spieler versuchen allein ihr Glück doch meist ist man auf Hilfe anderer angewiesen, wenn große Schlachten bestritten werden müssen.

Ziel des Spiels

Ziel eines MMORPGs ist es meist seinen Avatar zu trainieren („hoch leveln“) und einen möglichst hohen Level zu erreichen um im Spielverlauf bessere Waffen und Fähigkeiten zu erlangen oder neue, schwierigere Gebiete mit stärkeren „Mobs“ zu durchstreifen und zu besiegen.

Die ersten MMORPGs

Die ersten Online-Spiele erblickten Anfang der 90er das Licht der Welt, darunter waren Neverwinter Nights (1991), Dark Sun Online: Crimson Sands (1996, welches aber leider nicht gut ankam bei den Spielern), Meridian 59 (1996), The Realm Online (Ende 1996), Kingdom of the Winds (1996), Ultima Online (1997, sehr erfolgreich und dient auch heute noch als Vorbild des Genres), Lineage (1998), Die 4. Offenbarung (2001), Jumpgarte (2001, welches das am längsten betriebene Online-Spiel ist bis heute) und Lineage II (2004).

Kosten

Während die ersten Online Rollenspiele mit anfallenden Kosten verbunden waren sind die meisten heute, wegen des sehr großen Angebots auf dem MMORPG Markt, kostenlos zu spielen (auch “free-to-play” genannt).
Unterschiede gibt es trotzdem, denn um schneller Vorschritte zu erlangen gibt es Items oder Equipments die dem Spieler das spielen erleichtern und kostenpflichtig in Spiel enthaltenen Shops zu erstehen sind. Diese bleiben meist den nicht zahlenden Nutzern vorbehalten. Je nach Online-Spiel tauscht man echtes Geld gegen die dort verwendete Währung/Points ein oder man kann direkt mit echtem Geld bezahlen und dieses überweisen.

Die bekanntesten MMORPGs

Die populärsten Online-Spiele sind unter anderem Word of Warcraft (2005), welches sich auch heute weiterhin einer großen Beliebtheit und Fangemeinde erfreut und regelmäßig mit Erweiterungen lockt, Star Wars: The Old Republic (2011), Tera (2012, free-to-play seit 2013), Aion (2009, free-to-play seit 2012), Neverwinter (2013), Herr der Ringe Online (2009), Runes of Magic (2009), The Elderscrolls Online (2014) um nur einige zu nennen.

Kritiker sagen…

…wo Licht ist, ist es auch Schatten: Einer Studie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz der Ambulanz für Computerspiel- und Internetsucht zufolge werden 6 bis 9 Prozent der untersuchten Jugendlichen und Erwachsenen, welche Computerspiele konsumieren, als süchtig eingestuft.
Befunde der Neurowissenschaft weisen darauf hin, dass es sich möglicherweise um eine ernstzunehmende Suchterkrankung handeln könnte.