Bautrockner

Ein Bautrockner benötigt man zum Trocknen bei einem Wasserschaden oder zum Trocknen des Estrichs bei einem Neubau. Bei dem Kauf von einem Bautrockner spielt vor allem die Entfeuchtungsleistung eine ausschlaggebende Rolle. Durch die Entfeuchtungsleistung erkennt man, wie viel Wasser an einem Tag das Gerät aus dem Raum befördern kann. Wichtig ist aber auch die Luftumwälzung bei solchen Geräten, umso besser die Ventilatoren arbeiten, desto schneller wird ein raum auch entfeuchtet.

Wasser ist für uns Menschen zwar lebenswichtig, es kann aber auch sehr viel Schlimmes anrichten. Bei Häusern ist das meist der Schimmel an den Wänden. Wichtig ist, dass wenn man ein Haus neu baut, sich genügend Zeit für die Bautrocknung zu nehmen. Denn eine Mauerwerktrockenlegung ist mit viel Aufwand und auch Geld verbunden, ganz geschweigen von der Schimmelentfernung wenn man schon das Haus eingerichtet hat. Die meisten Geräte werden bei Keller Trockenlegungen, Wasserschaden-Beseitigungen oder bei Neubauten verwendet. Die Geräte haben den Vorteil, dass keine schlagartige Trocknung stattfindet, die Luftfeuchtigkeit wird ganz langsam gesenkt, dies wirkt sich auch positiv auf die Bausubstanz aus. In der Regel ist keine Übertrocknung möglich, da die Geräte über eine automatische Abschaltung verfügen. Manche Geräte sind aber Temperaturabhängig, dies ist aber von Gerät zu Gerät verschieden. Je nach Gerät ist der Stromverbrauch auch unterschiedlich, im Betrieb sind die Geräte schon etwas lauter.

Zahlreiche Geräte verfügen über Räder, so entstehen beim Transport keine Probleme. Es gibt führende Hersteller in diesem Bereich, das sind zum einen Atika, Trotec oder Stahlmann. Je nach Aufgabengebiet und Größe des Hauses/Raum sollte man ein Gerät mit dementsprechender Leistung auswählen. Wichtig ist dabei, dass man die Wasserbehälter der Geräte regelmäßig leert und auch natürlich reinigt. Wenn man das Gerät im Dauerbetrieb verwenden möchte, sollte man darauf achten, dass das Gerät einen Gartenanschlauchanschluss hat, so muss man nicht immer den Kondensationsbehälter leeren sondern kann das Wasser ganz einfach nach draußen befördern.

Normalerweise sind die Geräte schon schwer, ein Gewicht von 10-30 Kilogramm ist nicht gerade eine Seltenheit. Deswegen sind Räder an den Geräten sehr von Vorteil, gerade auch beim Transport. Je nach Leistung verbraucht ein Gerät um die 300-1200 Watt Strom pro Stunde. Geräte bei einem neu gebauten Haus laufen die Geräte meistens Tag und Nacht. Wenn man mit einer Laufzeit von 24 Stunden rechnet muss man ein Stromverbrauch von 7,2-28,8 kWh einkalkulieren. Das sind im Durchschnitt 2-8 Euro am Tag. Man muss abwägen was sinnvoller ist, der Kauf des Geräts oder die Miete. Wenn man das Gerät nur 4 Wochen benötigt, dann ist meistens die Miete wirtschaftlicher. Alles was darüber hinaus geht ist im Regelfall der Kauf die bessere Entscheidung.

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