Studentenjobs sind oft eine Notwendigkeit

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Dass Studenten in der Regel immer knapp bei Kasse sind, ist wohl eine allseits bekannte Tatsache. Entweder helfen also die Eltern bei allem aus, oder der Student oder die Studentin suchen sich einen Nebenjob, um sich selbst einen etwas gehobeneren Lebensstil zu ermöglichen. Dass Studenten heute neben dem Studium noch einer beruflichen Tätigkeit nachgehen, ist also keine Seltenheit mehr. Natürlich muss diese erstmal mit dem Zeitplan abgestimmt werden. Unter der Woche ist es oft schwierig, sich genügend Zeit für andere Beschäftigungen zu nehmen, sodass meistens das Wochenende für zusätzlichen Gelderwerb herhalten muss. Für viele Studenten ist Stud-Job.de die erste Anlaufstelle, wenn es darum geht, einen Nebenjob an Land zu ziehen. Diese Seite stellt ein Jobportal dar, unter welchem man in seinem Umfeld Nebenjobs, Ferienjobs und Praktika recht simpel auftreiben kann.

Wenn man sich als Student auf einen Job einlässt, muss man dabei immer beachten, dass 19 Stunden Arbeit pro Woche nicht überschritten werden dürfen, da sonst leider alle steuerrechtlichen Privilegien dahin wären. Auch an gewisse Verdienstgrenzen muss sich gehalten werden. Das bedeutet, das grundsätzlich 350 Euro ohne weitere Probleme nebenbei verdient werden dürfen. Bei Jobs auf 400 Euro Basis muss der Arbeitgeber diesen schon bei der Minijobzentrale anmelden und Pauschalbeträge abführen. Studenten allerdings, die eine private Krankenversicherung aufweisen, haben das Privileg, auf keinerlei Einkommensgrenzen achten zu müssen, außer natürlich, man bezieht noch Bafög oder Kindergeld.

Die Stellenangebote für Studenten sind sogar recht abwechslungsreich. Beliebte Nebenjobs für Studenten sind vor allem Kassiertätigkeit in Discounter, Inventurhilfe, Babysitter, Call-Center-Agent, Fahrradkurier, Messejobs, Nachhilfe, Tiersitter, Übersetzer, Stadtführer, Promoter oder Jobs im Büro. Wichtig ist immer, dass der gewählte Job sich nahtlos in das Studium einfügt, denn man darf nie vergessen, dass dieses immer noch wichtiger ist als der Nebenjob. Viele Studenten versuchen sich auch als Kellner/in. Dieser Job ist fast schon ein Klassiker und bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Die Arbeitszeiten sind meistens in den Abend- und Nachtstunden plaziert, dazu springt oftmals noch ein nettes Trinkgeld heraus. Das Problem ist nur, dass diese Tätigkeit oftmals unterschätzt wird. Stress ist hier vorprogrammiert, besonders in Bars und Discos. Wenn andere ihren Feierabend begehen, muss man selbst dafür sorgen, dass dieser gelungen wird. Wer einen Nebenjob sucht, hat in vielen Lokalitäten die Chance, fündig zu werden. Die Devise; einfach hingehen und nachfragen.

(Autor: Thomas Gruber)

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