Lyoness Greenfinity: Ein Schritt in eine gesunde Umwelt

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Seit die Verhandlungen um das sogenannte Kyoto Protokoll durch die Medien gingen, ist die Notwendigkeit, sowohl für Haushalte als auch Unternehmen, die Treibhausgase auf globaler Ebene zu reduzieren,in aller Munde. Auch wenn die Wirtschaftsmacht Amerika wenig bis kaum Engagement in der Sache Klimaschutz zeigt, so bemerkt man als Konsument durchaus viele ernsthafte Bestrebungen auf Seiten der europäischen Wirtschaft, den problematischen Entwicklungen entgegenzuwirken – ein besonderes Beispiel ist definitiv Lyoness, die mit dem Jahr 2012 nun in 38 Ländern vertretene und enorm erfolgreiche Einkaufsgemeinschaft und gleichzeitig Loyality Programm für den Handelund ihre 2011 gegründete gemeinnützige Stiftung Greenfinity. Greenfinity ist gleich wie auch die Child & Family Foundation rein gemeinnützig konzipiert und wird ausschließlich finanziert über Lyoness, bzw. deren Mitglieder, die durch jeden Einkauf einen vorgegebenen Prozentsatz des Einkaufsumsatzes für die Projekte beisteuern. Das Ziel der Lyoness Stiftung Greenfinity ist es, einen wesentlichen Schritt in Richtung eines effektiven Klima- und Umwelschutzes zu machen – im Sinne dieser Intention werden über Greenfinity innovative Projekte initiiert und umgesetzt, die dazu beitragen unser Klima zu verbessern und zu schützen.

Die Kernthemen von Greenfinity und Lyoness sind demnach: Emissionen reduzieren, Energieverbrauch senken, alternative Energieformen nutzen, natürlich Lebensräume erhalten und die Umwelt nachhaltig zu schützen.

Dass Lyoness mit dem Ziel, aktiv zum Schutz unserer Umwelt beizutragen, zunächst einmal im eigenen Unternehmen ansetzt, rückt die Ernsthaftigkeit, mit der man andiese Themen herangeht, deutlich in  den Vordergrund.  In diesem Sinne erarbeitet man im Unternehmen Lyoness selbst Strategien zur Verbesserung des KLimas und verbessert interne Prozesse, damit diese den ökologischen Vorgaben entsprechen..

Der Begriff ökologische Fußabdruck ist dabei als zentrales Motiv zu sehen. Dieser Begriff wurde im Zuge der Diskussion um nachhaltigen Klimaschutz und den Möglichkeiten, die vor allem Haushalte und Einzelpersonen haben, um einen Teil zur Verringerung von CO2-Emissionen beizutragen. Mit dem ökologischen Fußabdruck wird das Maß des Ressourcenverbrauchs beschrieben und gibt an, welche Ressourcen zur Verfügung stehen müssen, um Haushalte und Privatpersonen zu versorgen. In diesem Sinne kann der ökologische Fußabdruck auch gut für diese Zielgruppe berechnet werden. Die Berechnung des ökologischen Fußabdruckes von Unternehmen ist hier schon weitaus komplexer, da sämtliche Prozesse innerhalb eines Unternehmens, z.B. Produktionsprozesse, Vertriebsprozesse, die Anfahrtsspezifika der Mitarbeiter bis hin zur Schneeräumung, der Reinigung der Verwaltungs- und Produktionsräume etc. mitberechnet werden müssen.

Da sich Lyoness der Schwierigkeit der Konzeption und Umsetzung eines geeigneten Rechenmodells bewusst ist, hat Greenfinity gemeinsam mit der Technischen Universität Graz einen Rechner zur Beurteilung des ökologischen Fußabdruckes entwickelt. Mit diesem ist es nun möglich, alle Umweltwirkungen des Konzerns zu erfassen, zu messen und gezielt zu verringern.

(Autor: Monika Knittelfelder)

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