Kaltzonen-Friteuse

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Welchen Vorteil hat eine Kaltzonen-Friteuse gegenüber einer normalen Friteuse?

Vielleicht ist es Ihnen in Ihrer Lieblingspommesbude schon mal aufgefallen: Industriefriteusen bzw. professionell genutzte Friteusen sind anders aufgebaut als ihre normale Friteuse zu Hause. Diese sogenannten Kaltzonen Friteusen sind in erster Linie für den professionellen Gebrauch konstruiert worden, sind mittlerweile aber auch für den Hausgebrauch verfügbar.

Der Vorteil einer Kaltzonen-Friteuse gegenüber einer normalen Friteuse liegt in der Bauart und dem damit verbunden besseren Geschmackserlebnis.

Das Heizelement einer normalen Friteuse liegt unter der Heizwanne und erhitzt dort das Öl oder Fett. Das zu frittierende Gut verliert schon mal Partikel, sodass diese im Öl und Fett schwimmen bzw. darin verbrennen. Dieser verbrannte Geschmack überträgt sich leicht auf die zubereiteten Speisen, sodass das genutzte Öl und Fett öfter zu wechseln ist.

Bei einer Kaltzonen Friteuse sitzt das Heizelement direkt im Fett oder Öl. Seine Position liegt ein paar Zentimeter unter über dem Wannenboden. Wird das Öl oder Fett erhitzt, steigt es nach oben. Dort kühlt es sich wieder ab und wandert an den Wänden hinab nach unten zum Wannenboden der Kaltzonen-Friteuse. Es trifft auf das Heizelement, welches es wiederum erwärmt. Der Kreislauf beginnt von vorne.

Die Reste bei der Kaltzonen Friteuse können sich so am Boden sammeln und verbrennen dort nicht, da die Temperatur hier bei ca. 50°C liegt. Dadurch ist länger gewährleistet, dass es zu keinem unangenehmen Geschmack kommen kann und die Reinigung nicht sofort erfolgen muss. Dadurch kann das Öl oder Fett länger verwendet werden. Nichts desto trotz sollte das Fett oder Öl regelmäßig gewechselt werden, um die Qualität des Gar gutes stets zu gewährleisten.

Mehr Informationen finden Sie unter http://www.kaltzonen-friteuse.de

Von: Steffen Heetfeld

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