Anwendung von Neurofeedback in der Psychophysiologie

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Die Psychophysiologie beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel körperlicher Vorgänge mit dem menschlichen Verhalten. Dadurch können auch Verhaltensauffälligkeiten wie bespielsweise die Atmung angegeben werden., oder Motorik. Der renommierte Christian Friedrich, der sich als Forscher mit der neuen Form der Psychologie beschäftigte, lebte von 1778 bis 1851. Eine Durchbruch für die Psychophysiologie war es, als man Messwerte, wie zum Beispiel Blutdruck oder Hirnströme selbst aufzeichnen konnte. Aus der Psychophysiologie ging wenig später die so bezeichnete Verhaltensbiologie vor, die sich sowohl mit den Verhaltensweisen von Tieren, aber auch des Menschen, und den Unterschiede behandelt.

Die meisten Zustandsänderungen, beispielsweise Emotionen können auf mehreren psychischen Ebenen erklärt werden. Zum einen des körperlichen Wohlbefindens, andererseits der Verhaltensweise, sowie der physiologischen Entwicklung. Zudem spielen sogenannte Alarmmechanismen, wie zum Beispiel Anspannung oder Erhöhung des Blutdrucks eine wichtige Faktor. Diese Antworten des Körpers sind wichtig, weil sie unserem Körper die sogenannte fight-or flight Frage stellen, dies bedeutet frei Übersetzt so viel wie Angriff oder Flucht

Mit dieser noch recht neuartigen Methode ist es den Forschern möglich, während der Arbeit Hirnströme zu messen, und somit die Arbeitsplatzsituation deutlich zu verbessern Forscher haben herausgefunden, dass chronische Überforderung eine Ursache für eine Menge Krankheiten wie Bluthochdruck möglicherweise ist Zudem kommt in unserer jetzigen Zeit auch das sogenannte Schlafinstitut zum Tragen, dass gezielt die Ursachen für Schlafstörung ausfindig machen kann, und diese beseitigen kann. So können gezielte Entspannungsmaßnahmen helfen, dass man wieder deutlich besser schlafen kann, als zuvor der Therapie.

Das Neurofeedback ist eine angepasste Form des Biofeedbacks. Hierbei werden sogenannte Abstände, die vom Gehirn ausgestrahlt werden grafisch auf einem Computerbildschirm dargestellt So können Gemütszustände, wie „aufmerksam“ oder „gestresst“ dargestellt und analysiert werden. Dem Patienten ist es mit dieser neuartigen Technik möglich, sich eine bessere Selbstkontrolle anzueignen und sein eigenes Gehirn besser kennen zu lernen.

Eigentlich kann Jederman Neurofeedback erlernen. Weil Neurofeedback ohne das Bewusstsein möglich ist, ist dafür kein bewusster Kraftaufwand nötig, um das Neurofeedback zu trainieren wird hauptsächlich das sogenannte EEG-Signal verwendet. So werden die Daten auf einen Pc übertragen, und dort über bestimmte Trainingsprogramme ausgewertet. Um eine bessere Darstellung ermöglichen zu können, wird der Graph in verschiedene Teile unterteilt, so dass Stück für Stück einzeln ausgewertet werden können.. Der Pc kann daraufhin die ausgewerteten Daten in einem Videoclip wiedergeben. Grundsätzlich kann man sich gerne über das Thema Gesundheit – speziell Neurofeedback weiter informieren, Material dazu gibt es genug.

Autor:(Susanne Hofmann)

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