Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg

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Der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg ist einer der wichtigsten Kriege für die Amerikanische Geschichte. Der sogenannte „Amerikan War of Independence“ fand im 18. Jahrhundert statt. Den Krieg führten die 13 Britischen Kolonien gegen das Großbritannische Mutterland. Die Folgen des Krieges waren die Lösung der Kolonien von Großbritannien und die Entstehung der Vereinigten Staaten von Amerika.

Vorgeschichte:

Großbritannien hatte nach dem 7 Jährigen Krieg (1756–1763) große kosten zu decken und hatte einen hohen Geldmangel. Sie Wollten Steuern von ihren Kolonien und verteilten Steuern. Zuerst auf Briefmarken(Stamp act) später auch auf andere Güter. Es kam zu Boykotten und Unruhen.

Viele Einwohner der Kolonien fanden das der Englische König versucht sie zu beherrschen nach dem sie 150 Jahre ihre eigene Politik gemacht haben.

Um ihre Steuerpolitik durchzusetzen schickte Großbritannien im Jahre 1767 4000 Soldaten in die Kolonien um die Zahlung der Steuern durchzusetzen. Doch da die Unruhen dadurch nur größer wurden mussten die Briten ihre Steuern teils aufheben. Am 5. März 1770 warfen Bürger von Boston auf die Soldaten Schneebälle und Steine. Die Soldaten schossen in die Menge und töteten dabei 5 Zivilisten. Die Kolonialistische Propaganda stellte dies als einen geplanten Angriff da. Dies ist bis heute unter dem Namen „Boston Massacre“ (Massaker von Boston) bekannt.

Der Britische König musste sich vorerst geschlagen geben und hob alle steuern auf bis auf die auf Tee um zu zeigen das er dich macht hat.

Am 16. Dezember 1773 gingen nun Bewohner von Boston als Indianer verkleidet auf Schiffe die mit Tee beladen waren und kippten diese über Bord. Sie konnten dies ohne Probleme durchführen da seit dem Boston Massaker keine Soldaten mehr in Boston waren. Durch diese Aktion statuierten sie ein Exempel an den König. Dieser Vorfall ist unter der „Boston Tea Party“ bekannt.

Der Krieg:

Der Britische König schickte nun weitere Soldaten in die Kolonien wo es nun am 19. April 1775 zur ersten Schlacht kam. Am 15. Juni 1775 wurde George Washington zum Kommandeur der Kolonialarmee ernannt. Der Krieg erwies sich für die Kolonialisten sehr schwer da sie weder die Nötige Erfahrung im Kampf noch die richtige Ausrüstung hatten. Doch im Jahre 1777 wendete sich die Lage der Kolonisten da Frankreich die Kolonisten im Krieg unterstützte. Zuerst mit Geld und Waffen später schickte Frankreich eine Flotte nach Amerika wo es zu Schlachten gegen die Briten auf hoher See kam.

Nach 2 Jahren und Weitere Misserfolgen der Briten konnten die Amerikaner den Britischen König soweit unter Druck setzen das dieser Frieden und die Unabhängigkeit Amerikas anerkennen musste.

1781 kam es zur letzten Schlacht in Yorktown.

Der Frieden von Paris:

Weitere 2 Jahre später am 03. September 1783 erkannte nun Großbritannien , in Paris, offiziell die Unabhängigkeit der ehemaligen Kolonien an. An diesem Tag wurden die Vereinigten Staaten von Amerika gegründet.

Im Krieg starben über 10,000 Amerikaner und 1789 wurde George Washington , der einst die Armee anführte, der erste Präsident der U.S.A.

 (Author: Sebastian Konrad)

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